Die Finanzierung der Michaeli Schule
Unsere Schule finanziert sich durch Zuschüsse des Landes NRW, Familienbeiträge der Eltern, Spenden und einem gewissen Gehaltsverzicht der Lehrer. Mindestens 13 % des Gesamtetats werden durch die Schulgemeinschaft aufgebracht.
Ein wesentlicher Grundsatz von Waldorfschulen ist, Kinder unabhängig von Religion, Hautfarbe, Geschlecht und dem Einkommen der Eltern aufzunehmen. Um dies zu ermöglichen, richten sich die Elternbeiträge nach der Höhe des Familieneinkommens.
Die individuellen Beiträge werden in einem vertraulichen Finanzgespräch mit Vertretern des Finanzkreises gemeinsam festgesetzt. Der Finanzkreis besteht aus Mitgliedern der Elternschaft. Die Lehrer werden über die Höhe der Elternbeiträge nicht informiert.
Der Elternbeitrag wird auf der Grundlage des zur Verfügung stehenden Brutto-Einkommens (dazu gehören auch Sonderzahlungen wie z.B. Weihnachtsgeld sowie alle übrigen Einkünfte aus Mieten, Renten, Kapitalvermögen) wie folgt berechnet. 1 Kind: 5 %, 2 Kinder: 7 % und ab 3 Kindern: 8 %.
Bei Beiträgen, die den Betrag von derzeit 180 Euro monatlich überschreiten, werden Spendenbescheinigungen ausgestellt. Bis zum Betrag von 180 Euro können die Zahlungen zu 30 % ebenfalls als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden.
